Logo der Kanzlei Büchner Rechtsanwälte - Fachanwalt für Versicherungsrecht in Berlin
Berufsunfähigkeitsversicherung
Personenversicherungsrecht
Unfallversicherungsrecht   ·
Berufsunfähigkeitszusatzversicherung   ·
Krankenversicherung   ·
Lebensversicherung   ·
Unfallversicherung
Sportlerversicherung
Sachversicherungsrecht
Agenten- und Maklerrecht
Fahrzeugversicherungen
Verkehrsrecht
Schwerbehindertenrecht
Gesetzliche Rentenversicherung
Intelligenzrente DDR
Gesetzliche Unfallversicherung
Arbeitsunfall
Unfallrente
Berufskrankheit
Pflegeversicherung
Medizinrecht
Arbeitsrecht
weitere Rechtsgebiete
Rechtsschutzversicherung

Willkommen im Archiv der Kanzlei Büchner Rechtsanwälte

Hier finden Sie alle alle Artikel, Meldungen, Urteile und FAQs der Kanzlei Büchner Rechtsanwälte.

Typ:

Schwerpunkt:

Unterschwerpunkt 1:

Unterschwerpunkt 2:

Seite: [0] [1] >>

15.10.2002 Personenversicherungsrecht - Lebensversicherung - Allgemeines
Urteil des BGH zur Wirksamkeit von Klauseln in Verträgen von Lebensversicherungen

15.12.1999 Personenversicherungsrecht - Unfallversicherungsrecht - Allgemeines
BGH: Leistungskürzung bei Mitwirkung von Krankheiten und Gebrechen bei der Gesundheitsschädigung ist vorzunehmen, auch wenn dem Vertrag die AUB 61 zugrunde liegen

§ 10 Nr. 1 AUB 61 ist dahin gehend auszulegen, dass eine Leistungskürzung auch insoweit vorzunehmen ist, als Krankheiten und Gebrechen bei der Gesundheitsschädigung i. S. v. § 2 Nr. 1 AUB 61 mitgewirkt haben.

 

 

15.6.1994 Personenversicherungsrecht - Unfallversicherungsrecht - Allgemeines
Invaliditätsentschädigung bei Verlust des Auges

Verliert der Versicherte durch einen Unfall die Sehkraft des einen Auges ganz und des zweiten Auges teilweise, so ist der Invaliditätsgrad für den Verlust des einen Auges mit 30 % und der für das zweite Auge mit einem entsprechenden Teil von 70 % zu bewerten.

15.8.2002 Personenversicherungsrecht - Unfallversicherungsrecht - Allgemeines
Entschädigung für Teilgliedverlust in der Privaten Unfallversicherung

Geht ein in der Gliedertaxe benannter Teilbereich eines Glieds durch einen Unfall verloren oder ist das Teilglied wegen eines unfallbedingten Dauerschadens vollständig funktionsunfähig, steht der Invaliditätsgrad nach der Gliedertaxe unverrückbar fest. Die Ausstrahlungen des Teilgliedverlustes oder der Teilgliedfunktionsunfähigkeit auf das Restglied sind bei dem für das Teilglied bestimmten Invaliditätsgrad bereits mitberücksichtigt.

17.1.2001 Personenversicherungsrecht - Unfallversicherungsrecht - Allgemeines
BGH: Bei Versteifung des Fußgelenks liegt eine „Funktionsunfähigkeit des Fußes im Fußgelenk“ i.S. der Gliedertaxe vor.

BGH: Bei Versteifung des Fußgelenks liegt eine „Funktionsunfähigkeit des Fußes im Fußgelenk“ i.S. der Gliedertaxe vor.

2.9.2003 Personenversicherungsrecht - Krankenversicherung - Allgemeines
Erstattung von Luxusbehandlungen durch private Krankenversicherer

Bundesgerichtshof verpflichtet private Krankenversicherer auch sog. "Luxusbehandlungen" in Privatkliniken zu finanzieren, welche nach selbstdefinierten Fallpauschalen abrechnen.

2.9.2003 Personenversicherungsrecht - Lebensversicherung - Allgemeines
LSG Berlin: Anrechnung von Lebensversicherungen auf Arbeitslosenhilfe

 

Lebensversicherungen dürfen unter bestimmeten Voraussetzungen auf Arbeitslosenhilfe angerechnet werden.

Der o.g. neuen Entscheidung des Landessozialgerichtes Berlin dürfte bundesweit grundsätzliche Bedeutung für zahlreiche Fälle zukommen, da es einmal mehr um die Frage geht, ob und in welchem Umfang im Jahre 2002 Lebensversicherungen auf Arbeitslosenhilfe angerechnet werden durften.

22.9.2003 Personenversicherungsrecht - Berufsunfähigkeitszusatzversicherung - Allgemeines
Verweisung in der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung

Keine Verweisungsmöglichkeit eines verunfallten Bäckermeisters auf eine Tätigkeit als Verkaufs- und Fachberater im Bäckerei- oder Lebensmittelgewerbe oder auf den Vergleichsberuf eines Filial- bzw. Abteilungsleiters im Bäckereigewerbe.

23.7.2004 Personenversicherungsrecht - Berufsunfähigkeitszusatzversicherung - Allgemeines
OLG Saarbrücken: Obliegenheit zum Einverständnis zu Heilbehandlungsmaßnahmen in der BUZ?

OLG Saarbrücken: Verlangt ein Versicherter Leistungen aus der BUZ, muss er sich einfachen, gefahrlosen medizinischen Maßnahmen, die sichere Aussicht auf Heilung versprechen, unterziehen.

24.3.2002 Personenversicherungsrecht - Lebensversicherung - Allgemeines
Urteil des OLG Saarbrücken: Lebensversicherung muss auch bei Todesfall aufgrund schon vorher bekannter Krankheit zahlen

Seite: [0] [1] >>

Archiv